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Warum Hitzehilfe so wichtig ist

Autorenbild: Derya Çağlar
Derya Çağlar
14. Aug.
1 Min. Lesezeit

Wenn die Temperaturen steigen, können die meisten Menschen sich schützen: eine kühle Wohnung, ein Schatten im Park, ein Glas Wasser. Für Menschen, die auf der Straße leben, ist das nicht so einfach. Extreme Hitze kann für sie schnell lebensbedrohlich werden.


Genau hier setzt die Berliner Hitzehilfe an. Seit Jahren wird das Angebot jedes Jahr im Sommer aktiviert und ergänzt die ganzjährigen Hilfsangebote der Stadt. Das Land Berlin fördert Projekte, die obdachlosen Menschen Schutzräume, Verpflegung, Hygieneprodukte und Beratung bieten.


In Neukölln ist die SozDia Stiftung Berlin mit der Hitzehilfe in der Magdalenenkirche an der Karl-Marx-Straße 201–203 aktiv. Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr, steht der Ort offen als Schutzraum, mit Lebensmitteln und Beratung. Zusätzlich ist das Team auch aufsuchend unterwegs und kommt zu den Menschen, die Hilfe brauchen.


Wer helfen möchte: Vor Ort werden gut erhaltene Kleidung und Schuhe, ungeöffnete Hygieneartikel sowie Schlafsäcke und Isomatten gebraucht. Jede Spende zählt.


Hitzewellen werden durch den Klimawandel häufiger und intensiver. Es ist eine politische Aufgabe, dafür zu sorgen, dass niemand dabei allein gelassen wird.


 
 
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©2023, Derya Çağlar MdA

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