top of page

Ausstellung „Auf den Spuren des Erdbebens“ in der Gropiusstadt

  • Autorenbild: Derya Çağlar
    Derya Çağlar
  • 6. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Drei Jahre nach den verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien wurde in der Gropiusstadt die Ausstellung "Auf den Spuren des Erdbebens - Depremin İzinde" eröffnet. Sie erinnert an das Leid, aber auch an den Willen der Menschen, wieder aufzustehen.

Fotografien als Dokument einer Katastrophe

Die Ausstellung zeigt Fotografien und Eindrücke des Fotojournalisten Gürcan Öztürk und seines Teams, die in einem Zeitraum von über zwei Jahren in den vom Erdbeben betroffenen Gebieten entstanden sind. Die Bilder zeigen Augenblicke des Verlusts, aber auch des Wiederaufbaus und der Hoffnung.

Erinnerung als Verantwortung

Der 6. Februar 2023 hat Zehntausende Menschen das Leben gekostet und ganze Regionen zerstört. Es ist wichtig, dass wir nicht vergessen. Ausstellungen wie diese halten die Erinnerung wach und machen das Ausmaß der Katastrophe für Menschen begreifbar, die nicht vor Ort waren.

Dank an die Organisatorinnen und Organisatoren

Unser Dank gilt Filiz Bragulla und Alpay Yesildağlar für die Organisation und Planung dieser Veranstaltung sowie Gürcan Öztürk und seinem Team für ihre dokumentarische Arbeit. Ohne ihren Einsatz hätte es diese Ausstellung nicht gegeben.



 
 
  • Facebook
  • Instagram

©2023, Derya Çağlar MdA

bottom of page